Entscheidungen auf solider statistischer Basis
Splitwave wertet on-read aus und bietet zwei Methoden – wähle pro Projekt, was zu dir passt.
Das kann diese Funktion
- Frequentistisch: Zwei-Proportionen-z-Test, p-Wert, Konfidenz und Uplift.
- Bayes: Wahrscheinlichkeit, Control zu schlagen, plus Credible-Interval.
- Konfigurierbare Schwellen (Mindest-Conversions, Konfidenzniveau).
- Defensiv: zu wenig Daten ergibt „nicht signifikant" statt Fehlinterpretation.
Das Problem
Falsch interpretierte Signifikanz führt zu teuren Fehlentscheidungen.
Die Lösung
Splitwave bietet frequentistische und bayessche Auswertung mit Konfidenz, Uplift und klarer Gewinner-Erkennung – defensiv bei zu wenig Daten.
Woher weiß ich, dass ein Ergebnis verlässlich ist?
Splitwave ruft einen Gewinner erst aus, wenn Mindest-Conversions und Konfidenzniveau erreicht sind – sonst lautet das Ergebnis „nicht signifikant".
Häufige Fragen dazu
Frequentistisch oder Bayes – was soll ich wählen?
Beides ist eingebaut. Der Zwei-Proportionen-z-Test (Konfidenz, p-Wert) ist der Standard; die Bayes-Auswertung liefert die Wahrscheinlichkeit, Control zu schlagen. Du wählst pro Projekt.
Wann gilt ein Gewinner als signifikant?
Wenn die konfigurierbaren Schwellen erreicht sind – standardmäßig mindestens 100 Conversions und 95 % Konfidenz. Erst dann meldet Splitwave einen Gewinner.
Was passiert bei zu wenig Daten?
Splitwave rechnet defensiv: Bei zu dünner Datenlage lautet das Ergebnis „nicht signifikant" statt einer voreiligen, irreführenden Aussage.
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